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Shoot-Konzept erklärt

Was ist TFP?

Kein Geld, keine Verpflichtung. Nur Zeit — und am Ende Bilder, die passen.

Kurzantwort

TFP steht für „Time for Print" — ein altes Konzept aus der Fotografie, heute eher „Time for Portfolio". Die Bezahlung sind die Bilder selbst: Das Model bringt Zeit mit, ich bringe Ausrüstung, Idee und Bearbeitung. Am Ende stehen fertig bearbeitete Fotos, kostenlos und zum persönlichen Gebrauch. Es fließt kein Geld, in keine Richtung.

Wie das Prinzip funktioniert

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Der Einsatz — nur Zeit

Vorerfahrung, Modelkarte oder Agentur sind nicht nötig, ein bestimmter Look ebenso wenig. Es zählt die Zeit und die Bereitschaft, sich fotografieren zu lassen.

Dauer je nach Konzept ein bis drei Stunden. Ort, Thema und Ablauf werden vorher in Ruhe besprochen.

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Was dabei herauskommt

Nach dem Shooting wird nichts selbst bearbeitet — das übernehme ich. Es gibt sorgfältig bearbeitete, hochauflösende Bilder als JPEG-Download. Die Anzahl variiert je nach Konzept, in der Regel zwischen 10 und 30 ausgewählte Fotos.

Diese Bilder dürfen fürs private Portfolio, Social Media, Bewerbungen oder einfach privat genutzt werden. Keine versteckten Kosten. Kein Ablaufdatum.

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Was ich im Gegenzug nutze

Ich zeige die entstandenen Bilder in meinem Portfolio, auf dieser Website und in meinen sozialen Netzwerken — als Nachweis meiner Arbeit. Genau dafür mache ich TFP: Bilder für das eigene Portfolio und die Gelegenheit, Neues auszuprobieren. Mehr nicht: kein Exklusivvertrag, keine Einschränkung für das Model, kein Verkauf an Dritte.

Rechte & Nutzung — auf einen Blick

Häufige Frage: Was ist mit den Fotos erlaubt — für das Model, was für den Fotografen? Hier ist es klar geregelt:

WasModel darfFotograf darf
Privat teilen (Familie, Freunde) ✓ ja — nein
Social Media (Instagram, Facebook …) ✓ ja ✓ ja (Portfolio)
Bewerbungsfotos, Setcard ✓ ja — nein (auf Anfrage)
Gewerbliche Werbung (eigenes Unternehmen) ✓ ja — nein
Verkauf der Fotos an Dritte — nein — nein
Bilder nachbearbeiten (Filter, Retusche, starke Veränderung) — nein ✓ ja
Stock-Lizenzierung (Getty, Shutterstock …) — nein — nein

Bei Bedarf an mehr Nutzungsrechten (z. B. Exklusivität oder kommerzielle Lizenz) sprechen wir das einfach vorher ab — kein Problem.

„Das Risiko sind ein paar Stunden Zeit — mehr nicht. Was bleibt, sind echte, persönliche Bilder."

Häufige Fragen

Muss ich Modellerfahrung haben?

Nein. Anfänger willkommen. Ich führe durch das Shooting — Posing muss niemand vorher können.

Muss ich bestimmte Kleidung oder Styling mitbringen?

Das besprechen wir vorher zusammen, je nach Konzept. In der Regel: einfach das mitbringen, worin man sich wohlfühlt.

Können Fotos abgelehnt werden?

Ja. Nach dem Shooting lässt sich mitteilen, welche Bilder nicht öffentlich erscheinen sollen — ich nehme sie aus meinem Portfolio. Kein Stress, kein Streit.

Wie lange dauert es bis zu den Bildern?

In der Regel 1–2 Wochen nach dem Shooting. Der Downloadlink kommt per Mail.

Minderjährig — geht das?

Nein, und das ist eine persönliche Entscheidung, keine Frage der Inhalte: Kinder- und Jugendfotografie gehört nicht in mein Portfolio. Shooting-Bilder landen im Netz, und wer darüber entscheidet, sollte volljährig sein. Nach dem 18. Geburtstag gern.

Bereit?

Shoot-Anfrage stellen — die Antwort kommt persönlich, in der Regel innerhalb eines Tages.

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